Griesson de Beukelaer: Forsa-Studie zur ISM
Griesson de Beukelaer und Forsa zeigen in einer Studie: Verbraucher legen beim Kauf von Süßgebäck Wert auf Qualität und transparente Informationen. Der Prinzenrolle-Hersteller hatte beim Meinungsforschungsinstitut Forsa die repräsentative Studie anlässlich der ISM 2010 in Auftrag gegeben.
84 Prozent der Befragten nennen den Geschmack als wichtigstes Auswahlkriterium bei Keksen, Waffeln und Salzgebäck. Für 80 Prozent zählt die Qualität und 65 Prozent der volljährigen Deutschen achten beim Kauf von Backwaren auf transparente Informationen wie Zutaten und Herkunft. Als weniger wichtig gelten der Kaloriengehalt (41%) oder eine ansprechende Verpackung (27%). Als Qualitätskriterien nennen die Deutschen zuerst die Produktion ohne Gentechnik (71%), künstliche Farbstoffe (67%) und Aromen (66%) sowie Konservierungsstoffe (65%).
Gütesiegel als Indiz für gute Qualität erachten 63 Prozent der mehr als 1.000 Befragten als wichtig. Weniger wichtig erscheinen den Konsumenten Produktionsstandort (53%), Fettanteil (48%) und Kaloriengehalt (42%). Mehr als die Hälfte der Deutschen betrachten Süßgebäck als Genussmittel, jeder Dritte verzichtet aufgrund des Kaloriengehalts darauf und für 15 Prozent der Befragten gehören Kekse und Waffeln in Maßen zu einer ausgewogenen Ernährung dazu. Süßgebäck wird in erster Linie (64%) mit Freunden oder Gästen konsumiert. Jeder Vierte greift aus Gewohnheit zum Snack zwischendurch oder zur Nervennahrung. Lukas Podolski hat seinen Vertrag als Werbestar für Griesson de Beukelaer übrigens verlängert.
PR-Foto: Griesson de Beukelaer
Stichworte: griesson de beukelaer, ISM, studie
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